Ernährungslenkung

Einführung in die Ernährungslenkung

Individuelle Ernährungslenkung als Antwort auf: nicht Artgerechte Ernährung

Unser genetischer Code hat sich in den letzten 200 Jahren nicht verändert, jedoch unsere Essgewohnheiten stark.

Die Verdauung!

Die aktuelle Verdauungskapazität entscheidet über die Leistungsfähigkeit des Organismus. Deshalb sollte eine individuell angepasste Ernährung an den jeweiligen Stoffwechseltyp eine Schlüsselposition einer Ursachen orientierten Therapie aller Erkrankungen darstellen.
Mikronährstoffe fördern die Regeneration der Verdauungsleistung. Ziel ist es eine Verdauung mit einem Minimum an Giften und ein Maximum an Vitalstoffen zu schaffen.

Der Darm!

Durch Enzymmangel entstehen nicht aufnahmefähige Spaltprodukte die von Mikroorganisem abgebaut werden und zu Gärung, Fäulnis und Übersäurung führen. Dabei entstehen schwefelhaltige Verbindungen, welche nach Aufnahme in die Blutbahn die Leber belasten und nerventoxische Wirkung habe.

Die Leber!

Die Leber als Entgiftungszentrum wird durch Ernährungsbedingte Fehler blockiert.

  1. Körpereigene Substanzen können nicht mehr abgebaut werden. Zum Beispiel Hormone wie Histamin, das bei Entzündungen vom Organismus gebraucht wird. Wird es aber dann nicht abgebaut entsteht eine erhöhte Entzündungsbereitschaft mit erschießenden Reaktionen wie bei Allergien.
  2. Externe Stoffe wie toxische Metalle, chemische Substanzen, Arztneimittelrückstände, Lebensmittelzusätze und Konservierungsmittel werden nicht entgiftet und verschlacken das Bindegewebe. Viele Gifte binden sich an Fette der Nerven, des Gehirns, des Knochenmarks und verursachen Fehlfunktionen in der zentralen Regulation.

Im Leberstoffwechsel werden Gifte oxidiert und an Moleküle gebunden. So werden fettlösliche Toxine wasserlöslich und können ausgeschieden werden.

Die Galle!

Die meisten Toxine werden über die Galle in den Darm ausgeschieden. Bei Fettmangel ist die Galle vermindert und damit die Entgiftung.

Fette!

Fehlt es an Fetten ist die Barrierefunktion der Darmschleimhaut geschwächt und es kommt zur wiederaufnahme der Giftstoffe.

Kohlenhydrate!

Insulin stoppt die Fettverbrennung und damit die Entgiftung.
Der Blutzuckerspiegel stellt eine wichtige Größe fie Harmonie des Stoffwechsels dar. Häufige kohlenhydratreiche Nahrung bringen eine zu große Unruhe in den Blutzuckerspiegel und damit auch in die Freisetzung des Insulins.

Das Insulin!

Läuft die Insulinproduktion längerfristig auf hochtouren kann eine Erschöpfung des zuständigen Pankreasareals zum chronischen Hormonmangel führen, der sich als Diabetis mellitus äußert.
Der Schlüssel eines erfolgreichen Langzeitergebnisses bei den meisten chronischen Erkrankungen ist ein individuelles Diätprogramm das dem genetisch fixierten Stoffwechseltypus entspricht und der individuellen Verdauungskapazität angepasst ist.

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